Informationszentrum
König-Albert-Turm
am Spiegelwald


Alte Bernsbacher Str. 1
08344 Grünhain-Beierfeld

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Fax: 03774 640733
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Stadt Grünhain-Beierfeld
Stadt Lauter-Bernsbach
Natur- und Wildpark Waschleithe
Schaubergwerk "Herkules-Frisch-Glück" Waschleithe

Ausflugsziele in der Spiegelwaldregion

Schaubergwerk "Herkules-Frisch-Glück"

Am Fürstenberg 6
08344 Grünhain-Beierfeld OT Waschleithe
Telefon: 03774 24252
E-Mail: schaubergwerk(at)beierfeld.de
Internet: www.schaubergwerk-waschleithe.de

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag
Führungen: 13.00, 14.00 und 15.00 Uhr sowie nach Voranmeldung

Die Befahrung von Sachsens ältestem Schaubergwerk beginnt mit dem Einstieg über 250 Stufen. In 80 Meter Tiefe angekommen, führt ein Rundgang über einen tonnlägigen Schacht in zwei Marmorsäle mit herrlichem Blick auf untertägige Seen. Eine lehrreiche und unterhaltsame Führung vermittelt eindrucksvoll Einblicke in die Bergbautätigkeit früherer Tage. Wer möchte, kann sich Untertage selbst einmal im Marmorabbau probieren. Übertage wird in der neuen Bergmännischen Erlebniswelt der "Weg des Erzes" erlebbar. Kultureller Höhepunkt in der Weihnachstzeit ist ein Mettenschichtbesuch im festlich geschmückten großen Marmorsaal.

Schauanlage "Heimatecke"

Talstr. 22
08344 Grünhain-Beierfeld OT Waschleithe
Telefon: 03774 22901
E-Mail: verein(at)heimatecke.de
Internet: www.heimatecke.de

Öffnungszeiten: April bis 31. Oktober täglich 9.00 - 18.00 Uhr

Die Schauanlage "Heimatecke" wurde 1961 durch Waschleither Heimatfreunde in ehrenamtlicher Tätigkeit errichtet. Heute sind ca. 90 Modelle der bekanntesten und schönsten Bauwerke des Erzgebirges unter freiem Himmel zu bewundern. Viele der kleinen Kunstwerke im Maßstab 1:40 werden durch das Wasser des Seifenbachs angetrieben. Bewegliche Figuren sowie Nachbauten alter Eisen-, Seil- und Rodelbahnen verleihen der Anlage Lebendigkeit und machen die Schauanlage von April bis Ostern zum beliebten Ausflugsziel.

Natur- und Wildpark Waschleithe

Mühlberg 56
08344 Grünhain-Beierfeld OT Waschleithe
Telefon: 03774 177735 oder 0175 9331227
E-Mail: tierpark(at)beierfeld.de
Internet: www.tierpark-waschleithe.de

Öffnungszeiten: täglich ab 9.00 Uhr

Der Natur- und Wildpark gehört mit seinen überwiegend heimischen Tierarten und dem ausgedehnten Waldparkgelände zu den wohl schönsten Tierparks der Region. Seit 1990 wurden der Tierbestand und die Gehege ständig erweitert. Mehr als 250 Tiere aus über 40 Arten fühlen sich auf einer Fläche von 5,4 ha pudelwohl. Besuchermagnete bei Groß und Klein sind die Rentiere, der Ökohof mit geschützten Haustierrassen und eine ca. 250 m² große Fischotteranlage. Ganzjährig locken spannende Führungen, Erlebnisprogramme und Veranstaltungen in den Natur- und Wildpark. Seit 2007 ist der Natur- und Wildpark multimedial ausgestattet und die erste Einrichtung dieser Art im Erzgebirge.

Zeitzeuge des "Sächsischen Prinzenraubes" von 1455

Am Fürstenberg 7
08344 Grünhain-Beierfeld OT Waschleithe

In der Nacht vom 7. zum 8. Juli 1455 wollte der Ritter Kunz von Kaufungen mit der Entführung der Prinzen Ernst und Albrecht von Sachsen aus dem Altenburger Schloss, die Bezahlung von Kriegsdiensten erzwingen. Durch den Köhler Schmidt wurde der Entführer in Waschleithe gestellt und Prinz Albrecht befreit. Kunz von Kaufungen wurde am 14. Juli 1455 in Freiberg hingerichtet. Zum Andenken an den späteren Herzog Albrecht wurde 1822 am Fürstenberg ein Obelisk errichtet. Um ihn zu schützen, erbaute man 1838/39 daneben ein Blockhaus in Form einer Köhlerhütte und gewährte dem Wächter als Wirt die Schankkonzession. Seither ist die "Köhlerhütte Fürstenbrunn" eine gern und viel besuchte Einkehrstätte. Die historische Gaststätte "Köhlerhütte" wurde später durch einen Hotelanbau erweitert.

Ruine der Kirche "Sankt Oswald"

Talstr.
08344 Grünhain-Beierfeld OT Waschleithe

Zwischen 1507 und 1517 wurde im Oswaldtal die Berg- und Wallfahrtskirche "Sankt Oswald", auch "Dudelskirche" genannt, erbaut. Um die Ruine der "Dudelskirche" ranken sich viele Sagen. Die bekannteste ist, dass die beiden Hammerherren Klinger als Sühne für den Mord am Stadtrichter Götterer aus Elterlein unter anderem eine Kirche errichten mussten. Doch schon bei der Einweihungsfeier wurde die Kirche von einem Blitz getroffen und zerstört. Woher die volkstümliche Bedeutung "Dudelskirche" stammt ist ungewiss. Einige deuten die Bezeichnung als "verfluchte" Kirche, andere meinten, das die Bedeutung von dem Wort "Dult" abgeleitet wurde was für Jahrmarkt stand. Diese Ableitung ist sehr wahrscheinlich, da es zur damaligen Zeit gestattet war, an Wallfahrtskirchen Märkte abzuhalten.

Rot-Kreuz-Museum

August-Bebel-Str. 73
08344 Grünhain-Beierfeld OT Beierfeld
Telefon: 03774 509333
E-Mail: museum(at)drk-beierfeld.de
Internet: www.drk-beierfeld.de

Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag 13.00 - 18.00 Uhr
jeden 1. Samstag im Monat sowie nach Vereinbarung

Am 26. Februar 1996 wurde das Beierfelder Rot-Kreuz-Museum eröffnet. Das Rot-Kreuz-Museum war das erste seiner Art in Sachsen. Das Museum verfügt über 100 m² Ausstellungsfläche. Es gliedert sich in eine Dauer- und eine Sonderausstellung. Sein Archiv verfügt über 10.000 Exponate mit einer Bibliothek von ca.3500 Büchern, Zeitungen und Publikationen aus über 140 Jahren Rot-Kreuz-Geschichte.

Heimatberg - Berg- und Schnitzverein Beierfeld e.V.

Pestalozzistr. 12
08344 Grünhain-Beierfeld OT Beierfeld
Telefon: 03774 25626

Öffnungszeiten: Donnerstag 18.00 - 20.00 Uhr

Der im Jahr 1958 erstmals auf einer Fläche von 21m² gezeigte mechanische Heimatberg gehört zu den schönsten Heimatbergen des Erzgebirges. Er zeigt das wirtschaftliche Leben in Beierfeld um 1890. Zu sehen sind verschiedene Darstellungen der damaligen Zeit wie der Ochsengöpel, das landwirtschaftliche Anwesen, die Löffelschmiede, die Sägemühle, der Holzschlag, das Langholzfuhrwerk, die Postkutsche und der Blechwarenhändler mit Schiebebock.

Heimatberg - Berg- u. Krippenverein e.V.

Zwönitzer Str. 14
08344 Grünhain-Beierfeld OT Grünhain
Telefon: 03774 36700 oder 0162 2379118

Öffnungszeiten: Dienstag 14.00 - 18.00 Uhr

Der Fuchsturm im Klostergelände beherbergt eine Ausstellung mit sehenswerten mechanischen Heimatbergen. Außerdem zu bewundern sind die geschnitzten Großfiguren der Grünhainer Ortspyramide, welche von den Mitgliedern des Berg- und Krippenvereins geschaffen wurden.

Altes Zisterzienserkloster Grünhain

Zwönitzer Str. 14
08344 Grünhain-Beierfeld OT Grünhain
Telefon: 03774 35026

Führungen: nach Voranmeldung

Mit dem Klostergelände, der original erhaltenen 1,4 km langen Klostermauer, dem Langschuppen (Kornhaus des Klosters), und dem Fuchsturm besitzt Grünhain geschichtliche Zeugnisse des frühen Mittelalters von hohem Rang. Jeweils dienstags von 14.00 - 18.00 Uhr besteht in der "Töpferei" im Klostergelände die Möglichkeit zur Besichtigung einer kleinen Ausstellung zur Klostergeschichte.

Peter-Pauls-Kirche

Pfarrweg 4
08344 Grünhain-Beierfeld OT Beierfeld
Telefon: 03774 509357
E-Mail: kontakt(at)beierfeld.de
Internet: www.peterpaulskirche.de

Führungen: nach Voranmeldung

Die zwischen 1219 und 1230 erbaute Peter-Pauls-Kirche ist eine der ältesten Kirchen des Erzgebirges. Sie diente während der katholischen Zeit als Wallfahrtskirche. Mit der 1898 fertiggestellten Christuskirche ging die fast 300-jährige Nutzung als Gotteshaus zu Ende.

Die zunehmend dem Verfall preisgegebene Kirche wird seit 1994 durch den Kulturhistorischen Förderverein Beierfeld e.V. saniert und als Kulturdenkmal erhalten. Im Jahr 2000 erfolgte die erbbaurechtliche Übernahme der Kirche durch die Gemeinde Beierfeld für die nächsten 100 Jahre. Bedeutende Kulturgüter im Inneren der Kirche sind u.a. das große Kruzifix aus dem 16. Jahrhundert; der 1607 errichtete Altar; die sechs gusseisernen Grabplatten aus dem 17. Jahrhundert; die vom Altenburger Orgelbaumeister Donati 1728 errichtete Orgel; die sechzehn Emporenbilder zum Alten- und Neuen Testament; die Holzkassettendecke; die Epitaphen; das Kreuzigungs- und Abendmahlsbild und die sechs prachtvollen Logen aus dem 17. und 18. Jahrhundert.

Mit dem seit 1762 in der heutigen Gestalt vorhandenen Pfarrhaus und der über 400 Jahre alten Luthereiche bildet die Peter-Pauls-Kirche ein wertvolles kulturelles Ensemble.

St. Nicolai-Kirche Grünhain

Markt 1
08344 Grünhain-Beierfeld OT Grünhain
Telefon: 03774 62017
E-Mail: kg.gruenhain(at)evlks.de
Internet: www.kirche-gruenhain.de

Öffnungszeiten: Mai bis Oktober 10.00 - 17.00 Uhr (außer Sonntag)
Führungen: nach Voranmeldung

Im Jahr 1244 übereignete Papst Innocentius IV. dem Klosterkonvent die Stadtkirche St. Nicolai. Nachdem die Kirche nach den Stadtbränden in den Jahren 1536, 1553, 1632 und 1807 jeweils wieder aufgebaut wurde, erhielt sie 1812 ihre heutige klassizistische Gestalt. An wertvollem Inventar sind zu nennen: das Geläut aus vier Glocken; die Orgel mit reichem Schnitzwerk mit einem Mittelturm und zwei Seitentürmen, erbaut vom Orgelbauer Christian Gottlob Steinmüller; der Kanzelaltar, dargestellt als Einheit von Wort, Sakrament und Anbetung; die zwei geschnitzten Figuren; der mit klassizistischen Ornamenten verzierte Taufstein aus Marmor; die Flachdecke und die umlaufenden Emporen; die Logen; das Altarbild mit dem Abendmahl; die Altarfiguren, Maria und Johannes darstellend; das Kruzifix und die Leuchter aus böhmischen Glas. Links neben der Kanzel befindet sich ein Bild von Johann Hermann Schein, dem bedeutendsten Thomaskantor vor Bach, der in Grünhain 1586 geboren wurde. Rechts neben der Kanzel ist eine Gedenktafel angeordnet.

Christuskirche Beierfeld

August-Bebel-Str. 71
08344 Grünhain-Beierfeld OT Beierfeld
Telefon: 03774 61144

Führungen: nach Voranmeldung

Mit Zunahme der Bevölkerung machte sich die Enge der Peter-Pauls-Kirche immer fühlbarer bemerkbar. Deshalb wurde im Zeitraum 1897/98 die "Christuskirche" unter Leitung des Dresdner Architekten Fritz Reuter erbaut.

An wertvollem Inventar sind zu nennen: die 1898 vom Orgelbaumeister Bruno Kircheisen aus Dresden erbaute Orgel; das 1899 von Professor Wehle aus Dresden gemalte Kreuzigungsgemälde auf der Altarwand; die reich verzierte Kanzel; die beiden Kanzelbilder "Christi Geburt" und "der Auferstandene Jesus mit Maria Magdalena", gemalt vom Historienmaler Otto in Dresden; die großen bunt verglasten Fenster; der Altar; die roten Marmorsäulchen, auf denen der Altartisch aus Sandstein ruht; die drei bunten Fenster am Altarplatz (Christus als Himmelskönig und die Apostel Petrus und Paulus) und das bunte Fenster in der Taufkapelle; die zwei bronzenen Altarleuchter und das holzgeschnitzte Altarkruzifix; die schön gearbeiteten Emporenbrüstungen, das kunstvolle Gebälk an der Decke mit prachtvoller, ornamentaler Bemalung; das Bild "Segnender Christus" über dem Hauptportal und die Bekrönung mit Turmkugel und Kreuz mit Wetterhahn.

Kirche "Zur Ehre Gottes"

Straße der Einheit 4
08315 Lauter-Bernsbach OT Bernsbach
Telefon: 03774 62182
E-Mail: kg.bernsbach(at)evlks.de
Internet: www.kirche-bernsbach.de

Führungen: nach Voranmeldung

Durch Daniel Höfer, der 1670 Dorfrichter von Bernsbach wurde, verstärkten und konkretisierten sich die Bemühungen der Bernsbacher um den Bau einer eigenen Kirche. Im September 1681 wurde der achteckige Zentralbau fertig und am Sonntag vor Michaelis war Kirchweihe.

Solarbeheiztes Schwimmbad

08315 Lauter-Bernsbach OT Bernsbach
Telefon: 03774 62304

Öffnungszeiten: Juli bis August täglich 9.00 - 20.00 Uhr

Sport- und Freizeitpark Grünhain
mit Naturbad sowie Tennis- und Minigolfanlage

Auer Str. 82
08344 Grünhain-Beierfeld OT Grünhain
Telefon: 03774 644385 oder 62405
E-Mail: kontakt(at)beierfeld.de
Internet: www.beierfeld.de

Öffnungszeiten: Sport- und Freizeitpark täglich geöffnet, Naturbad in den Sommermonaten geöffnet

Waldschulheim Conradswiese

08315 Lauter-Bernsbach
Telefon: 03771 23102
E-Mail: rainer.siegl(at)smul.sachsen.de
Internet: www.smul.sachsen.de ...

Öffnungszeiten: nach Vereinbarung

Aussichtsturm "Morgenleithe"

Morgenleithe 1
08315 Lauter-Bernsbach
Telefon: 03771 2594912
E-Mail: berggaststaette.morgenleithe(at)t-online.de
Internet: www.berggaststaette-morgenleithe.com

Öffnungszeiten: täglich 11.00 - 20.00 Uhr (außer Mo.+Di.)